Chronik

Chronik
Um auf die Geschichte der KuK und ihrer Entstehung zurückblicken zu können, muss man zunächst einen Blick zurück auf die Jahre vor der Vereinsgründung werfen. Der 1.Weltkrieg, und die anschließende Zeit französischer Besatzung, brachten auch für die Stadt Bendorf und ihr Vereinsleben tiefgreifende Veränderungen.
Viele Gesellschaften die heimatliche Bräuche pflegten, hatten finanzielle Probleme und kämpften ums Überleben. Auch die Aktivitäten der damaligen Kirmesgesellschaft “Immer lustig“ erlahmten im Jahre 1927 völlig .In den Folgejahren gab es zwar noch einen Rummelplatz, doch die von der Bevölkerung liebgewonnenen Kirmesbräuche drohten in Vergessenheit zu geraten.
Dies wollten einige junge Burschen, darunter Heinrich Volk und Heinrich Geislern nicht tatenlos hinnehmen und man beschloss durch einen Aufruf in der Bendorfer Zeitung nach Gleichgesinnten zu suchen. Am 27.Mai 1930 fanden sich 18 junge Bendorfer im Niederhof ein. An diesem Abend gründete man die Kirmesgesellschaft „Rheinische Jugend“ und wählte Toni Schmidt einstimmig zum Vorsitzenden.

Nun ging es in Eile an die Kirmesvorbereitungen, denn dem jungen Verein blieben nur noch 3 Wochen Zeit. Gleichzeitig wurden neue Mitglieder gesucht.
Am Freitag vor der Kirmes wurde auf dem Platz vor der Kirche ein Baum aufgestellt. Am Kirmessamstag präsentierten sich 50 begeisterte Kirmesjungen – so groß war der Verein mittlerweile schon geworden – der Bendorfer Öffentlichkeit.
Man trug schwarze Hose, weißes Hemd, eine grüne Krawatte und einen Strohhut – die Kirmestracht der KuK bis zum heutigen Tag.
Durch den Ort trug man eine Eierkrone und am Kirmesbaum hielt Toni Schmidt von einem Podium eine Begrüßungsrede.
Am Kirmesmontag veranstaltete die Rheinische Jugend einen Festzug.
Die erste Kirmes des neuen Vereins war bestens gelungen und ließ für die Zukunft einiges erwarten.

Bereits im ersten Jahr ihres Bestehens widmete sich die Gesellschaft auch karnevalistischen Aktivitäten. Zunächst stand hierbei der Fastnachtsdienstag im Mittelpunkt. Im Jahre 1931 fand der erste Maskenball im Nassauer Hof unter dem Motto „Eröffnung der Ur-Bendorfer Kirmes“ statt. Dem „Tiroler Abend“ am Karnevalsdienstag des Jahres 1932 ging bereits eine Kappenfahrt voraus. Es war der erste Bendorfer Karnevalsumzug nach dem Krieg. Maskenball und Kappenfahrt erfreuten sich auch in den Folgejahren großer Beliebtheit.
Am 9.Februar 1935 veranstaltet die „Rheinische Jugend“ erstmals eine Kappensitzung. Im Jahre 1936 wurde von Sitzungspräsident Toni Schmidt die erste Prunksitzung geleitet.
Die Karnevalsaktivitäten hatten mittlerweile einen so großen Stellenwert eingenommen, dass man 1936 offiziell neben der Kirmesgesellschaft auch die „Große Bendorfer Karnevalsgesellschaft“ gründete.
In den Folgejahren verschmolzen diese beiden Begriffe immer mehr zur Kirmes-und Karnevalsgesellschaft KuK.

Zum Elften im Elften 1936 wurde erstmals ein Bunter Abend durchgeführt. Im Jahre 1937 veranstaltet die KuK den ersten Bendorfer Rosenmontagszug nach 26 Jahre. Der Elferrat der KuK bildete auf einem Prunkwagen den Abschluss des Festzuges. Zudem war Toni Schmidt der erste Karnevalsprinz der in Bendorf, als Prinz Toni von der Mühlenburg bejubelt wurde.
Selbstverständlich wurde in diesen Jahren auch die Kirmes immer mehr vergrößert. So wuchs die Eierkrone von 3600 Eiern im Jahre 1932,Über 9000 Eier im Jahre 1934, bis hin zu 12000 Eierschalen im Jahre 1936.Mittlerweile war auch die in-und ausländische Presse auf die Einmaligkeit dieses Kirmessymbols aufmerksam geworden, und entsandte alljährlich Reporter nach Bendorf.

Dieser steile Aufstieg des Vereins wurde durch den zweiten Weltkrieg unfreiwillig gestoppt. Die Karnevalsaktivitäten kamen bereits 1939 zum erliegen, die Kirmes fand 1942 zum vorerst letzten Mal statt.
Erst zum 11.11.1946 wurde die Gesellschaft wieder aktiv. 1947 wurden erstmals wieder Sitzungen durchgeführt.
1948 durften auf Beschluss der französischen Besatzungsmacht keine Karnevalsveranstaltungen stattfinden.
1949 fand erstmals wieder eine Kappenfahrt am Rosenmontag statt.
Die Kirmestradition wurde 1947 wieder aufgegriffen.
Da auch aus den Reihen der KuK längst nicht alle Aktiven aus dem Krieg heimgekehrt waren, wurde 1949 erstmalig ein Kirmesjahrgang-es war der Jahrgang 1926/27 – zur Mitgestaltung der Kirmes aufgerufen.
1950 hatte die Bendorfer Kirmes wieder den Glanz der Vorkriegsjahre erreicht. Der Kirmesplatz – früher noch im Gemeindegarten – war mittlerweile auf dem Schulhof der Mädchenschule in der Mühlenstraße angesiedelt worden, wo er für viele Jahrzehnte bleiben sollte.

1951 führte die Gesellschaft aufgrund finanzieller Schwierigkeiten keinen Rosenmontagszug durch. Dies führte zur Gründung des Dilettanten Clubs „Blau Gelb“ (DCB) unter Führung von Jupp Lenz, und der Alten Bendorfer Carnevalsgesellschaft(ABC). Beide Vereine gibt es heute nicht mehr.
Da nun der Karneval in Bendorf nicht mehr der KuK allein oblag, regte Toni Schmidt die Gründung eines Ausschusses zur Durchführung des Rosenmontagszuges an. So wurde 1951 der Festausschuss Bendorfer Karneval gegründet dessen erster Vorsitzender selbstredend Toni Schmidt wurde.

Mittlerweile war die KuK eine feste Größe im Bendorfer Vereinsleben geworden. Die Sitzungen der Gesellschaft waren stets bestens besucht. Jacob und Gerhard Geißler, Josef Weber, Toni Heuft, Willi Hasse sen. Und jun., Richard Neckenig, Werner Vogt – um nur einige zu nennen – waren die Bühnenaktiven jener Jahre. Sitzungspräsident war bereits seit 1952 Aloys Volk.

Ebenfalls ins Jahr 1952 fiel die Gründung der Prinzengarde. Diese wurde in den Anfangs- und Aufbaujahren vom späteren Ehrenmarschall Eduard Frömbgen in besonderer weise geprägt. Später waren es Gerd Teschke, Paul-Werner Breuer, Herbert Diffenhardt, Gerd Schneider, Thomas Rasch die als Marschall, neben vielen Anderen,die Geschicke der Prinzengarde leiteten.
Prinzengarde und KuK – diese logische Verbindung ergab sich alleine schon daraus, dass die KuK über die Jahrzehnte viele Bendorfer Prinzenpaare stellte.

1955 wurde der Verein 25 Jahre alt. Erstmals wurde aus diesem Anlass eine Festschrift veröffentlicht. Der Kirmeszug konnte in der „Foxtönenden Wochenschau“ bundesweit in den Kinos bestaunt werden.
Nach 33 arbeitsreichen Jahren gab Toni Schmidt 1963 das Amt des Vorsitzenden ab. Ihm folgte bis 1967 Helmut Zöller.

Im September 1967 übernahm Werner Breuer die Führung der KuK.
Unter seinem Vorsitz gestaltet der Verein erstmals die Veranstaltung „Schaufenster Bendorf“ unter reger Mitwirkung der Bendorfer Einzelhändler. Von 1969-1971 erfreute sich diese Mischung aus Unterhaltung und Kundeninformation jeweils im Frühjahr und Herbst großer Beliebtheit.
Bis heute gilt Werner Breuer als Vater des Krebbelchesfestes. Dieses Heimatfest, zunächst als vereinsinterne Feier gedacht ,wuchs schon bald zum größten Volksfest der Stadt heran, und ist heute noch so beliebt wie eh und je.

1970 entstand in Bendorf ein neuer Karnevalsverein – die Bendorfer Narrenzunft. Doch auch das „Abwandern“ einiger KuK-Aktiven in dieser Zeit konnte den Fortbestand der KuK nicht gefährden.

Das Jahr 1972 brachte einen Wechsel an der Vereinsspitze mit sich. Werner Breuer, wurde nach einem kurzen Übergangsvorsitz von Toni Schmidt, durch Helmut Metzler abgelöst, Hans-Peter Weber und Gotthold Borchert Übernahmen gemeinsam von Aloys Volk den Präsidentensitz.
Im April 1978 wurde Gotthold Borchert, der mittlerweile alleiniger Sitzungspräsident geworden war, auch erster Vorsitzender der KuK. Unter ihm sollte eine neue, lange Ära in der KuK beginnen.

Die Eierkrone, gebaut unter der Leitung von Kronenbaumeister Werner Vogt, bestand mittlerweile aus der Rekordmenge von 25.000 Eiern, was ihr einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde bescherte.
Beim Krebbelchesfest wurden inzwischen 50 Zentner Kartoffeln verarbeitet, und die Bunten Abende und Sitzungen im Bendorfer Hof waren stets ausverkauft.
Helmut Hahn, die Hubbe (Werner Weis & Wilfried Rothstein), Adolf Bolkenius, Friedhelm-und Hans-Peter Weber, dä Kaim, und natürlich viele andere waren die Büttenasse jener Zeit. Unvergessen auch die Auftritte der KuK Sänger und des Männerballetts.
In dieser Zeit entstand auch die Kindergarde, um den kleinsten Gecken ein Betätigungsfeld zu geben.
Viele Jahre wurden die Kinder von Marita Leiberger betreut. Diese Aufgabe wird bis heute von ihrer Tochter Heike Kamp weitergeführt.

Nach dem Tode von Toni Schmidt beschloss man , alljährlich zur Prunksitzung mit der Verleihung der Toni-Schmidt-Gedächtnisstatue an diese bedeutende Persönlichkeit zu erinnern.
Ende der 70´er Jahre entschloss man sich, die Bewohner des Altenheims auf der Vierwindenhöhe mit einem karnevalistischen Programm am Karnevalsfreitag zu erfreuen. Diese Freundschaft besteht bis heute und wird mittlerweile auch alljährlich mit einem Sommerfest gefeiert.
Die Jahre 1980 und 1981 standen im Zeichen des 50. Vereinsjubiläum. Wieder wurde ein Festbuch veröffentlicht, und zur Kirmes ein Festzelt aufgebaut, Beim Jubiläumsfest waren auch Gäste aus Meldorf in Schleswig-Holstein, Und Mühlbach in Österreich, zu denen in den vergangenen Jahren freundschaftliche Bande geknüpft worden waren, mit von der Partie.
Zur Karnevalszeit veranstaltete die KuK im Jubiläumsjahr 3 Prunksitzungen, und Gerd und Helga Teschke begeisterten als Prinzenpaar.
Auch in den 80´er Jahren bewies die KuK unter dem Vorsitz von Gotthold Borchert Kontinuität.
Als äußerst emsiger Geschäftsführer fungierte in dieser Zeit Josef Schmidt. Von ihm – Sohn des Vereinsgründers- musste die Gesellschaft viel zu früh Abschied nehmen.
Zu den bereits bekannten Büttenassen jener Jahre gesellten sich Aktive wie Klaus und Irene Feikert, Hans-Peter Franken, Jockel Wagner, Claudia Borchert, Peter Friedhofen und Christoph Hahn.
Zudem entstand 1986 rund um den Aktiven Toni Brauneckeine neue Gruppe – die Schlabbeflecker.
1988 wurde die KuK- Mittelgarde gegründet, um auch den Nachwuchs im Teenageralter an den Verein zu binden. Käthe Breuer und Marlene Cristandt übernahmen zunächst die Leitung der Tanzgarde.

Das Ende der 80´er Jahre und die voranschreitende Stadtsanierung brachten dem Verein einige räumliche Veränderungen ein.
Zunächst wurde der Kirmesplatz nach vielen Jahrzehnten von de Mühlenstraße auf die unter Bleiche verlegt. Der Kirmesbaum fand natürlich nach wie vor unter der fachmännischen Leitung von Schorsch Ferber seinen Platz auf dem Kirchplatz.
Der umgestaltete „Yzeurer Platz“, so hieß die Bleiche nun, war fortan auch die neue Heimat des Krebbelchesfestes.
Noch gravierender wurde für die KuK der Umzug der Saalveranstaltung vom „Adte Saal“ in die damalige Turnhalle an der Seilerbahn. Dies stellte die Aktiven vor völlig neue Aufgaben. Musste man doch die etwas sterile Sporthalle in einen gemütlichen Sitzungssaal verwandeln. Hier profitierte man vom künstlerischen Talent Werner Vogts, und vom gestalterischen Geschick Gotthold Borcherts und schuf mit vielen Helfern eine Saaldekoration die Ihresgleichen suchte. Eine neue Herausforderung bestand nun auch darin, die Bewirtung der Sitzungsgäste in Eigenregie z übernehmen, doch auch diese Aufgabe meisterte man auf Anhieb.
Auch der Strukturwandel im Gesundheitswesen erfasste die KuK.
Da das Krankenhaus nicht mehr weiter den Teig für Krebbelcher zubereiten konnte, war auch hier Eigeninitiative gefragt. Mit viel Fleißarbeit wurde die Waschküche der Familie Teschke zur Teigküche umfunktioniert.
Von nun an sorgten Gerd Teschke und Helmut Hahn für viele Jahre für die Zubereitung des Krebbelcheteiges.
1991 entbrannte am persischen Golf ein kriegerischer Konflikt, und aus Solidarität zu den Bündnispartnern unsere mittlerweile frisch vereinigten Staates, beschlossen die Karnevalisten alle Karnevalsaktivitäten in diesem Jahr auszusetzen, als Zeichen de Verbundenheit.
Mittlerweile hatte sich in den Reihen der Prinzengarde eine völlig neue Generation etabliert, die mit viel Engagement für frischen Wind im Verein sorgte. So trug die Garde mit ihren Showtänzen maßgeblich zum gelingen der Bühnenprogrammen bei, und auch die männlichen Gardisten machten mit ihren Tänzen Furore.
Zudem formierte sich in dieser Zeit die Gesangsgruppe „Second Hand“.
Ebenso wurde für einige Jahre der KuK-Chor unter der Leitung von Josef Euler aktiv.

Der Bunte Abend 1991 unter dem Motto „Rom“ signalisierte wiederum den Start in eine neue Epoche der Vereinsgeschichte. Gotthold Borchert, der glaubte nun ein bestelltes Feld zu hinterlassen, trat 1993 nach über 20 Jahren an der Vereinsspitze von seinen Ämtern zurück, und wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.
Als Sitzungspräsident folgte ihm Hans-Peter Weber, Vorsitzender wurde zunächst kommissarisch Peter Linz, ehe 1994 Rudi Schoblocher dieses Amt übernahm.
Auf der Bühne wurden die Gruppenauftritte immer bedeutsamer.
So gründeten sich 1995 auch die Champagner-Girls.
Gemeinsam mit den Tanzgarden, Second Hand, und den Schlabbefeckern sind sie bis heute Garanten für beste Unterhaltung.
Als Büttenredner stellten sich Melanie Michels (Meyer), Monika Stahlhofen (-Weber), Mario Basler, Marco Henn – um wieder nur einige zu nennen – dem Publikum vor.
Unter Schoblochers Vorsitz wurden erstmals auch externe Gruppen für die KuK-Sitzungen verpflichtet. Zunächst der Thalianer-Chor, später die Conbrios und die Gruppe „Daylight“ begeisterten von nun an die Gäste.
Der Jahrtausendwechsel brachte auch für die KuK den endgültigen Generationswechsel mit sich.

1998 wurde Rudi Schoblocher von Gerd Schneider abgelöst, im Jahr 2000 übernahm Christoph Hahn von Hans-Peter Weber das Präsidentenamt. Zweiter Vorsitzender wurde Gerd Henn.
Die Ankunft des neuen Jahrtausends feierte die KuK gemeinsam mit der Sportvereinigung und der Bevölkerung mit einer großen Silvestergala.
2002 wurde die Turnhalle an der Seilerbahn zur Stadthalle umgebaut.
Nachdem man 2001 für ein Jahr mit dem Provisorium Gymnasiumsporthalle Vorlieb nehmen musste, finden die Saalveranstaltungen nun in völlig neuem Rahmen statt.
Die Büttenredner bekamen eine Frischzellenkur verpasst – Jörg Kroop, Jutta Lyding, Monique Fuchs, Christa Rasch, Harald Walburger, Jürgen Letschert kamen hinzu. Immer wieder volle Saale war der Lohn für diese erfreuliche Entwicklung
Ihren 75. Geburtstag feierte die KUK gleich mit mehreren Großereignissen.
Den Reigen eröffnete ein großer Festabend zudem sich zahlreiche Gratulanten in der Stadthalle einfanden, die mit einem unterhaltsamen Programm für ihr Kommen belohnt wurden. Zu diesem Anlass wurde auch nach 25 Jahren erstmals wieder eine Festschrift veröffentlicht.
Nach der 75. Jubiläumskirmes stand mit dem Jubiläumsopenair das nächste Grossereignis bevor.
Was für die KUK-Aktiven zunächst ein großes Experiment war, entwickelte sich zum Volltreffer. 1200 Gäste kamen zum Festgelände in der Langfuhr und erlebten an einem fast tropischen Sommerabend ein unvergessliches Konzert der „Bobbin Baboons“ und „Still Collins“.
Ein Familiensonntag mit Gottesdienst, Platzkonzert und dem ersten Bendorfer Bierkastenrennen schloss sich an.
Zum Krebbelchesfest im Jubiläumsjahr 2005 war SWR 4 auf dem Yzeurer Platz zu Gast und zeichnete seine Sendung „Wir bei Euch“ mit Live-Auftritten von Ingrid Peters, Drafi Deutscher, Cindy & Bert, u.a. auf.
Die Jubiläumskarnevalssession 2005/2006 war geprägt vom Prinzenpaar Volker & Esther Teschke, dass gemeinsam mit zahlreichen weiteren Mitgliedern des Hofstaates aus den Reihen der KUK stammte.
Nach diesem erfolgreichen Jahr gab der erste Vorsitzende Gerd Schneider sein Amt ab. Ihm folgte Jörg Kroop.

Nach dem ereignisreichen Jubeljahr, kehrte bei der KUK nun erst einmal wieder der Alltag ein doch ist der Verein natürlich bis heute so aktiv wie seit fast 80 Jahren. Etwa 50 aktive Mitglieder sind jünger als 25 Jahre und lassen den Verein auf eine gute Zukunft hoffen.
Aufgezeichnet von
Christoph Hahn,
Präsident der KuK